In der Regel wird der Wohnraum mit Hilfe von Fremdkapital der Banken finanziert und geschaffen. Fremdkapital ist teuer und stellt ein größeres Risiko für Wohnungsgenossenschaften dar. ZINWO verzichtet auf verzinstes Fremdkapital und schafft mit 100 Prozent Eigenkapital der Genossenschaftsmitglieder wieder Wohnraum, den man sich leisten kann.

 

Eine Genossenschaft mit 100 Prozent Eigenkapital – Die Geburt einer neuen Idee

Seit mehr als 60 Jahren gründen Bürgerinnen und Bürger, in ihrer Not nach bezahlbarem Wohnraum in Deutschland, Wohnungsgenossenschaften. In der Regel wird der Wohnraum mit Hilfe von Fremdkapital der Banken finanziert und geschaffen. Fremdkapital ist teuer und stellt ein größeres Risiko für Wohnungsgenossenschaften dar.

ZINWO verzichtet auf verzinstes Fremdkapital und schafft mit 100 Prozent Eigenkapital der Genossenschaftsmitglieder wieder Wohnraum, den man sich leisten kann.

Jedes Mitglied wird durch den Erwerb von Genossenschaftsanteilen zur Miteigentümer/in. Die Mitglieder investieren in „ihr“ ZINWO – und profitieren von einem attraktiven Wohnungsangebot, der Dividende auf investiertes Kapital und der Mitbestimmung über die Mitgliederversammlung: Wir legen Wert auf aktive Teilhabe unserer Mitglieder!

Die Mitgliederversammlung wählt aus den Genossenschaftsmitgliedern den Aufsichtsrat. Die Aufgabe des Aufsichtsrates ist die Wahl und die Überwachung des Vorstandes. Der Aufsichtsrat fungiert als Bindeglied zwischen den Mitgliedern und dem Vorstand von ZINWO.
Mit dem Prinzip – fair, ethisch, sozial – bietet ZINWO als Wohnungsgenossenschaft den Mitgliedern größtmögliche Transparenz und Mitbestimmungsmöglichkeiten.

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